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Gedichte über das Ostseeheilbad Travemünde und das Meer


Ruhe und Sturm

Zur Travemünder Woche
Kommen Segler her.
Sie schieben ihre Boote
Mit Effet aufs Meer.

Wie saub´re weiße Fahnen
Sehen Segel aus.
Der Wind macht dicke Backen,
Bläst sie weit hinaus.

Auf´s Meer da woll´n sie Punkte,
Kämpfen um den Sieg.
Doch manchmal da herrscht Flaute,
Und ich auf meiner Lieg´.

Ob windstill oder stürmisch,
Mir ist’s völlig gleich.
Ich liege in mein´m Strandkorb,
Und bin bald nicht mehr bleich.

So ist’s in Travemünde,
Viel Ruhe und Sturm.
Aber das kennt ein jeder
Rund um den alten Turm.

Michael Felske