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Gedichte über das Meer lesen Sie hier...


Aus: Odyssee, 5. Gesang

Saß dann nieder und lenkte gewand das Steuer des Floßes
Und es fiel kein Schlaf auf seine Wimpern, er schaute
Auf den Bootes, der spät erlischt, und auf die Plejaden
Auch auf den Bären, den sie zuweilen Wagen benennen.

Der auf dem Platze sich dreht und stets den Orion beachtet.
Und der einzig allein das Bad des Okeanos meidet.
Denn ihn hieß die heilige Göttin, er solle dies Zeichen
Immer zur Linken behalten, solange er die Fluten durchführe.

Siebzehn Tage glitt sein Floß so über die Wellen
Aber an achtzehnten Tag, da tauchte der Schatten des Berglands
Der Phaiaken auf …

Homer