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Gedichte über das Meer lesen Sie hier...


Nach neuen Meeren

Dorthin – will ich; und ich traue
Mir fortan und meinem Griff.
Offen liegt das Meer, ins Blaue
Treibt mein Genueser Schiff.

Alles glänzt wie neu und neuer,
Mittag schläft auf Raum und Zeit -;
Nur dein Auge – ungeheuer
Blickt michs an, Unendlichkeit.

Friedrich Nietzsche